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August 2026

Im August war Selma erneut vor Ort, um unsere Hunde zu versorgen und unsere Helferinnen zu unterstützen. Zweimal täglich kümmerte sie sich um die Hunde in unserer Unterkunft – sie fütterte sie, pflegte sie, spielte mit ihnen und schenkte ihnen Zeit, Nähe und Aufmerksamkeit. Denn ein voller Futternapf allein reicht nicht aus. Unsere Hunde brauchen auch Liebe, Beschäftigung und das Gefühl, dass sie nicht vergessen sind.

Doch der Einsatz endete nicht an den Toren unserer Unterkunft. Auch auf den Strassen war Selma unterwegs, versorgte heimatlose Hunde mit Futter und kümmerte sich um Tiere, die noch immer ohne Schutz und Sicherheit ums Überleben kämpfen.

Gemeinsam mit unserer Helferin Nisveta konnten Jackson, Fina und Charlie endlich in Sicherheit gebracht werden. Für James stand ein wichtiger Tierarzttermin an – Selma brachte ihn zum Röntgen, damit seine Verletzung genauer untersucht und behandelt werden konnte.

Jeder Tag vor Ort zeigt, wie gross die Not ist. Man erlebt die Freude der Hunde, die endlich in Sicherheit sind, und gleichzeitig das Leid der unzähligen Tiere, die noch immer auf der Strasse leben und auf ihre Chance hoffen.

Jede Rettung verändert ein Leben. Und genau deshalb geben wir nicht auf. Wir machen weiter – für jeden einzelnen Hund, der unsere Hilfe braucht.

Mai 2026

Unsere Reise im Mai 2026 zeigte uns erneut, wie gross die Not der Strassenhunde ist – aber auch, wie viel wir gemeinsam bewirken können. Jeder Tag brachte neue Herausforderungen, bewegende Begegnungen und kleine Erfolge, die Hoffnung schenken.

Fast überall trafen wir auf Welpen – manche ganz allein, andere gemeinsam mit ihrer Mama. Viele waren geschwächt und auf sich selbst gestellt. Wir versorgten sie mit Futter, gaben ihnen Entwurmungstabletten und kümmerten uns um ihre Gesundheit, damit sie die Chance auf einen besseren Start ins Leben erhalten.

Ein besonders berührender Einsatz galt der Hündin Bella, die heute Carlotte heisst. Sie war bereits einige Tage vor unserer Ankunft von unserem Team entdeckt worden. Während unseres Aufenthalts besuchten wir sie täglich, gingen mit ihr spazieren und gewannen Schritt für Schritt ihr Vertrauen. Für ihre drei Welpen konnten wir eine sichere Zwischenlösung in einer Unterkunft schaffen, damit sie geschützt und in Sicherheit aufwachsen konnten.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Reise war die tägliche Versorgung unserer Hunde. Wir besuchten unsere Unterkunft, den Wurf F sowie unsere Unterkunft in Kljuc. Zweimal täglich fuhren wir zu den Hunden, fütterten sie, reinigten die Anlage, spielten mit ihnen, kämmten sie und schenkten ihnen Zeit und Zuwendung. Diese gemeinsamen Momente sind genauso wichtig wie die Versorgung – sie schenken den Hunden Vertrauen und Lebensfreude.

Auch unterwegs begegneten wir vielen Strassenhunden. Wo immer es möglich war, versorgten wir sie mit Futter und Wasser und konnten ihnen so zumindest für einen Moment helfen.

In unserer Unterkunft in Kljuc packten wir ebenfalls mit an. Gemeinsam organisierten wir neuen Kies und halfen dabei, die Anlage neu zu gestalten, damit unsere Hunde einen sauberen, sicheren und angenehmen Platz zum Leben haben.

Jede Reise macht uns bewusst, dass Rettungen allein nicht ausreichen. Deshalb setzen wir uns weiterhin mit voller Überzeugung für Kastrationen ein. Nur so kann das Leid der Strassenhunde langfristig verringert werden. Jede Kastration verhindert weiteres Tierleid und schenkt unzähligen Hunden eine bessere Zukunft.

Von Herzen danken wir allen, die unsere Arbeit unterstützen. Ohne euch wären diese Einsätze nicht möglich. Gemeinsam schenken wir den Tieren Hoffnung, Sicherheit und eine Zukunft.

Februar 2026

Manche Reisen verändern alles. Unsere Reise im Februar 2026 war eine davon. Sie war geprägt von bewegenden Begegnungen, unermüdlichem Einsatz und vielen Momenten, die uns tief berührt haben.

Bereits einige Tage vor unserer Ankunft waren auf einem Parkplatz Welpen ausgesetzt worden. Als wir sie entdeckten, waren sie völlig schutzlos und auf sich allein gestellt. Während unseres gesamten Aufenthalts fuhr ich drei Mal täglich zu ihnen, um sie zu füttern und ihr Vertrauen zu gewinnen. Am vorletzten Tag vor unserer Abreise gelang es uns schliesslich, den gesamten Wurf zu sichern. Gleichzeitig konnten wir eine neue Unterkunft schaffen und den Welpen einen sicheren Ort schenken, an dem sie nun ohne Angst aufwachsen dürfen.

Ein weiterer wichtiger Teil unserer Reise waren die Besuche unserer Unterkünfte und unserer bereits geretteten Hunde in Zvornik. Es war wunderschön zu sehen, wie sich die Würfe A und B sowie viele weitere Hunde entwickelt haben und heute in Sicherheit leben dürfen. Solche Momente geben uns Kraft und zeigen uns, dass sich jeder Einsatz lohnt.

Anschliessend reisten wir nach Bihac, wo wir unsere Hunde besuchten und uns von ihrem Zustand überzeugen konnten. Gleichzeitig konnten wir Hope, Käthi und Yuki retten und sicher in einer Unterkunft unterbringen. Zu sehen, dass auch sie nun die Chance auf ein besseres Leben haben, war ein weiterer unvergesslicher Moment dieser Reise.

Ein besonders bewegender Moment war die Rettung der Cane Corso-Hündin Kana. Wir konnten sie sichern und persönlich zu Bruno nach Jajce bringen, damit sie endlich die Hilfe und Fürsorge erhält, die sie so dringend brauchte. Zu wissen, dass sie nun in Sicherheit ist und die Chance auf ein neues Leben bekommen hat, war einer der emotionalsten Momente unserer Reise.

Während unseres Aufenthalts konnten wir ausserdem rund 600 Kilogramm Futter für unsere Hunde bereitstellen und verteilen – eine wichtige Unterstützung für ihre Versorgung vor Ort.

Diese Reise hat uns einmal mehr gezeigt, warum wir diesen Weg gehen. Hinter jeder Rettung steckt eine Geschichte, hinter jedem Hund ein Leben, das eine zweite Chance verdient.

Doch Rettungen allein reichen nicht aus. Deshalb setzen wir uns weiterhin mit voller Überzeugung für Kastrationen ein. Nur so kann das unkontrollierte Leid auf den Strassen langfristig verhindert werden. Jede Kastration bedeutet weniger ungewollte Welpen, weniger Hunger, weniger Krankheiten und weniger Leid.

Von Herzen danke an alle, die unsere Arbeit unterstützen. Ohne euch wären diese Rettungen nicht möglich. Gemeinsam schenken wir den Tieren Hoffnung, Sicherheit und eine Zukunft.

Oktober 2025

Oktober 2025 war in Bosnien ein enorm intensiver Einsatz. In Bihac besuchten wir die Mülldeponie und Pflegestellen, danach waren wir in Kljuc. Für diesen Einsatz liessen wir eine eigene Lebendfalle bauen. Gemeinsam stellten wir sie auf – und glücklicherweise konnten wir einen verängstigten Welpen in Sicherheit bringen. In derselben Nacht entdeckten wir bei einer Fabrik den Wurf M. Eine der Welpen – Mavie, wie sie heute heisst – hatte ein schwer verletztes Bein. Sie musste sofort tierärztlich versorgt und anschliessend operiert werden.

Nach monatelanger Suche fanden wir endlich auch Silvia wieder. Sie hatte inzwischen Welpen bekommen. Endlich bestand die Hoffnung, sie und ihre Kleinen in Sicherheit zu bringen.

Tag für Tag versorgten wir Strassenhunde mit Futter, stellten Fallen auf und kämpften um jedes einzelne Leben. Gleichzeitig führten wir ein wichtiges Gespräch mit dem Bürgermeister und seinem Team. Gemeinsam legten wir den Grundstein für ein Kastrationsprogramm in Kljuc. Die Gemeinde sagte Unterstützung beim Einfangen der Hunde zu – ein wichtiger Schritt, um das Leid langfristig zu verringern.

Zwischen all dem Leid wurde uns wieder bewusst: Nur durch nachhaltige Kastrationen können wir verhindern, dass immer neue Hunde auf der Strasse geboren werden und dieses Leid weitergeht. Dafür kämpfen wir jeden Tag.

Mai 2025

Ein Besuch, den wir nie vergessen werden. 💔

Im Mai 2025 besuchten wir unsere Pflegestellen und versorgten täglich Strassenhunde mit Futter, Wasser und ganz viel Zuwendung. Auf einer stark befahrenen Strasse trafen wir drei kleine Welpen. Sie waren schutzlos, hungrig und ständig in Lebensgefahr. Mehr als sie zu füttern und ihnen gemeinsam mit einer Volontärin eine kleine Schutzhütte als Schutz vor dem Regen zu bauen, konnten wir in diesem Moment leider nicht tun.

Auf der Mülldeponie mussten wir ausserdem mit ansehen, wie ein Hund einfach ausgesetzt wurde – verängstigt, hilflos und seinem Schicksal überlassen. Solche Momente zerreissen uns jedes Mal das Herz.

Hinter jedem Strassenhund steckt ein Schicksal. Wir können nicht alle retten – aber wir werden niemals aufhören, es zu versuchen.

Februar 2025

Zwischen Schnee und Hoffnung - Im Februar 2025 waren wir gemeinsam mit unseren Freunden erneut vor Ort in Bihać. Trotz eisiger Kälte, tiefem Schnee und schwieriger Strassenverhältnisse hat uns nichts davon abgehalten, den Hunden zu helfen. Der Weg zur Mülldeponie war kaum befahrbar – wir mussten unser Auto sogar anschieben, um überhaupt nach oben zu gelangen.

Was uns dort erwartete, war wieder einmal unbeschreiblich und herzzerreissend. Die Hunde leben zwischen Müllbergen, Schnee und eisiger Kälte. Viele sind nass, hungrig und völlig erschöpft. Tag für Tag kämpfen sie ums Überleben. Immer wieder werden neue Hunde dort einfach ausgesetzt – so wie Snow und Whisky. Sie sind nur zwei von unzähligen Hunden, die dort ihrem Schicksal überlassen werden.

Das Schlimmste ist jedoch: Trotz all des Leids haben diese Hunde ihre Liebe zu den Menschen nicht verloren. Sobald sie uns sehen, kommen sie vorsichtig näher, suchen unsere Nähe, möchten gestreichelt werden und geniessen jede einzelne Berührung. Sie möchten einfach nur Liebe spüren. Es zerreisst einem das Herz zu wissen, dass sie nichts falsch gemacht haben und trotzdem jeden Tag um ihr Leben kämpfen müssen.

Natürlich haben wir auch diesmal die Hunde gefüttert. Insgesamt haben wir 600 Kilogramm Futter gekauft, verteilt und an verschiedenen Futterstellen rund um Bihać zurückgelassen. Ausserdem versorgten wir die Strassenhunde mit frischem Wasser.

Snow und Whisky wurden auf der Mülldeponie von den anderen Hunden gemobbt und hätten dort kaum eine Überlebenschance gehabt. Für uns war sofort klar, dass wir sie nicht zurücklassen können. Wir brachten beide zum Tierarzt, wo sie untersucht wurden. Ihre Kastrationen wurden von uns übernommen und anschliessend fanden wir für beide eine sichere Unterkunft.

Während unseres Aufenthalts besuchten wir auch Hope, die gerade wegen einer Parvovirus-Erkrankung behandelt wurde. Ausserdem durften wir Amal vom Tierarzt abholen und sie zurück auf ihre Pflegestelle bringen – dorthin, wo auch Hope lebt. Es war schön zu sehen, dass Amal wieder an einem sicheren Ort sein durfte.

Jeder Besuch in Bihać zeigt uns aufs Neue, wie grausam die Realität der Strassenhunde ist. Die Bilder lassen uns nicht los. Und trotzdem erleben wir dort auch Hoffnung – in jedem Hund, der trotz allem noch Vertrauen schenkt, in jedem Schwanzwedeln und in jedem geretteten Leben.

Diese Reisen gehen tief unter die Haut. Sie machen traurig, sie machen nachdenklich – aber sie zeigen uns auch, warum wir nicht aufgeben dürfen.

Für jeden geretteten Hund lohnt sich jeder einzelne Kilometer. Und genau deshalb kämpfen wir weiter – für die Hunde von Bihać. ❤️

November 2024

Im November 2024 waren wir vor Ort in Bihać und haben die Mülldeponie Gorjevac besucht. Dieser Besuch war unglaublich emotional und herzzerreissend. Es ist kaum in Worte zu fassen, unter welchen Bedingungen die Hunde dort leben müssen. Zwischen Bergen von Müll kämpfen sie täglich ums Überleben – viele werden einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen.

Während unseres Besuchs haben wir 550 kg Futter sowie 100 Liter Wasser verteilt, um den Hunden zumindest ein wenig zu helfen.

Besonders bewegt hat uns die Rettung einer weissen Hündin. Sie lief auf einer stark befahrenen Strasse, und wir konnten sie einfach nicht zurücklassen. Wir brachten sie sofort zum Tierarzt, wo sie untersucht wurde und einige Tage bleiben musste. Anschliessend durfte sie zu Bruno auf seine Ranch ziehen, wo sie in Sicherheit war. Wir gaben ihr den Namen Bella.

Dieser Besuch hat uns einmal mehr gezeigt, wie dringend Hilfe benötigt wird. Die Bilder und Schicksale der Hunde werden wir nie vergessen. Sie sind der Grund, warum wir weitermachen und weiter für die Strassenhunde in Bosnien kämpfen. ❤️

August 2024

Eine Reise, die uns für immer verändert hat

Manche Einsätze bleiben für immer im Herzen. Unser Besuch in Bosnien im August 2024 war genau so ein Moment.

Unsere Reise führte uns nach Bihać und Ključ – Orte, an denen unzählige Straßenhunde täglich ums Überleben kämpfen. Orte, an denen Hoffnung oft nur durch Menschen entsteht, die nicht wegsehen.

In Ključ wurden wir auf zwei kleine Welpen aufmerksam gemacht. Seit zwei Tagen hatten sie sich aus Angst unter einem Auto versteckt. Niemand kam an sie heran. Verängstigt, hungrig und völlig erschöpft harrten sie dort aus und wussten nicht, wem sie noch vertrauen konnten.

Mit viel Geduld, Ruhe und Liebe gelang es uns schließlich, die beiden in Sicherheit zu bringen. Dieser Moment war unbeschreiblich. Zu wissen, dass sie nun nicht mehr um ihr Leben kämpfen mussten und von Save the Dog aufgenommen wurden, war einer der emotionalsten Augenblicke unserer Reise. Zwei kleine Seelen bekamen endlich die Chance auf ein Leben ohne Angst.

Auch Dana konnten wir retten. Sie war gesundheitlich in einem sehr schlechten Zustand, und jede Minute zählte. Umso größer war unsere Erleichterung, als sie gemeinsam mit Bruno einen sicheren Platz und die notwendige Versorgung erhielt.

Auf der Mülldeponie in Bihać erwartete uns ein Bild, das wir niemals vergessen werden. Hunde, die zwischen Müllbergen nach Futter suchten, erschöpft, voller Zecken und ohne jede medizinische Versorgung. Doch genau dort wollten wir nicht nur helfen – wir wollten ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Wir versorgten die Hunde mit Futter, behandelten sie gegen Zecken, kämmten ihr verfilztes Fell und schenkten ihnen etwas, das sie oft schon lange nicht mehr erfahren hatten: Nähe, Zuwendung und Liebe. Manchmal war eine sanfte Berührung genauso wertvoll wie eine volle Futterschüssel.

Dank eurer Unterstützung konnten wir 500 Kilogramm Futter und 100 Liter Wasser kaufen, direkt verteilen und einen Vorrat vor Ort zurücklassen. Für die Hunde bedeutete das nicht nur eine Mahlzeit oder etwas zu trinken – es bedeutete Hoffnung, Fürsorge und die Gewissheit, dass sie nicht vergessen sind.

Dieser Einsatz hat uns emotional an unsere Grenzen gebracht. Die Bilder der Hunde, die Angst der beiden Welpen unter dem Auto und der gesundheitliche Zustand von Dana werden wir nie vergessen. Gleichzeitig haben uns genau diese Momente gezeigt, warum wir niemals aufgeben dürfen.

Jeder gerettete Hund, jede gefüllte Futterschüssel und jedes gerettete Leben erinnert uns daran, dass Mitgefühl die Welt verändern kann – Hund für Hund.

Für sie. Immer.

Mai 2024

Im Mai 2024 reisten wir zum ersten Mal nach Bihać, um die Mülldeponie Gorjevac und die dort lebenden Strassenhunde zu besuchen. Unser Ziel war es, den Hunden Futter, Wasser und vor allem ein wenig Hoffnung zu bringen.

Schon nach kurzer Zeit begegnete uns eine besondere Hündin. Sie wich uns nicht mehr von der Seite und folgte uns überall hin. Es war, als wollte sie uns sagen: „Bitte rettet mich.“ Wir gaben ihr den Namen Sia.

Für unsere Hilfsaktion kauften wir insgesamt 500 kg Hundefutter. Davon verteilten wir 300 kg an Strassenhunde und stellten 100 Liter Wasser bereit. Weitere 200 kg Futter spendeten wir an den Verein „Ein Herz für Hunde“, damit auch nach unserer Abreise weitere Hunde versorgt werden konnten.

Dieser erste Besuch hat uns tief bewegt. Das Leid der Hunde auf den Strassen und auf der Mülldeponie war kaum in Worte zu fassen. Viele Tiere waren geschwächt, voller Zecken und sehnten sich nach Zuwendung. Wir versorgten sie, entfernten Zecken, streichelten sie und schenkten ihnen Liebe und Aufmerksamkeit – oft das Einzige, was sie seit langer Zeit erfahren hatten.

Dieser Tag hat unser Leben verändert. Er war der Beginn unserer Mission, den Strassenhunden in Bosnien zu helfen und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

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